Wann löscht die Schufa die Daten?

Sofort nach der Kündigung werden die Daten von Girokonten, Kreditkarten, Bürgschaften oder auch Handyverträgen gelöscht.

Ein Jahr nach einer Eigenauskunft bei der Schufa wird diese wieder aus den Datenbeständen gelöscht.

Die Daten über Ratenkredite und Baufinanzierungen werden nach 3 Jahre nach abgeschlossener Rückzahlung gelöscht.

Nach dem Ende des 3. Jahres werden zum Beispiel die Daten über Vollstreckungen, eidesstattliche Versicherungen, Mahnbescheide und das nicht vertragsgemäße Verhalten bei Girokonten und Kreditkarten gelöscht.

Das nicht vertragsgemäße Verhalten bei Kreditverträgen wird am Ende des fünften Jahres gelöscht.

Insolvenzen werden nach Ablauf des fünften Jahres nach der Eintragung gelöscht.

Soweit die gängigsten Beispiele.